Oberflächenvorbereitung
Die Oberfläche muss von allem Fett, Staub, Zementschleier und sonstigen Verunreinigung gesäubert werden. Stahl und Eisen müssen rostfrei sein. Schwacher und abgeplatzter Beton muss wieder zu einem soliden Untergrund hergestellt werden. Hierfür sollte ein zugelassener Mörtel verwendet werden. Alle Oberflächen müssen gründlich angefeuchtet werden, um eine gute Aufnahme des Produktes zu erreichen. Die Luft- und Oberflächentemperatur muss mindestens 5°C betragen.
Anmischen
Geben Sie das Pulver in einen Eimer, gießen Sie etwa drei Viertel der Flüssigkeit hinzu und rühren Sie mit langsamer Geschwindigkeit sorgfältig durch. Mischen Sie es für ca. 3 Minuten bis Sie eine klumpenfreie, cremige Konsistenz erreicht haben. Für Böden fügen Sie die restliche Flüssigkeit hinzu und mischen Sie diese gut durch. Für andere Anwendungen nur so viel der restlichen Flüssigkeit hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Anwendung
Die Oberfläche kann feucht, sollte jedoch frei von stehendem Wasser sein, bevor die erste Schicht aufgetragen werden kann. Verwenden Sie einen mittelharten Pinsel mit kurzen Borsten oder einen Farbroller. Die Auftragsstärke sollte nicht mehr als 1,5 mm und nicht weniger als 0,5 mm sein. Die zweite Schicht kann aufgetragen werden, sobald die erste getrocknet ist, dies sind i.d.R. 12 bis 24 Stunden. Für die Fußboden-Anwendung sollte eine Gesamtstärke zwischen 1 bis 3 mm erreicht werden. Für Wände sollte es 1 bis 2 mm sein. Bei Wassersäule bis 3 m sollte es eine Schichtdicke von 2 mm am Boden und 1,5 mm an der Wand werden. Wenn der Anwendung auf Böden sollte ein Stachelroller verwendet werden, um Luftblasen herauszulösen und die Oberfläche auszuglätten.
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